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<title>Bruno Apitz</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Bruno Apitz</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Bruno Apitz</b> (* <a href="28._April" title="28. April">28. April</a> <a href="1900" title="1900">1900</a> in <a href="Leipzig" title="Leipzig">Leipzig</a>; † <a href="7._April" title="7. April">7. April</a> <a href="1979" title="1979">1979</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>) war ein <a href="Deutschland" title="Deutschland">deutscher</a> <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Bruno Apitz wurde als zwölftes Kind der Waschfrau Marie Friederike Apitz, geb. Anhalt in der Leipziger Elisabethstraße Nr. 15 geboren. Ob der Ehemann und Wachstuchdrucker Friedrich Hermann Apitz oder Max Frölich der leibliche Vater ist, ist ungeklärt<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Apitz besuchte bis zu seinem 14. Lebensjahr die <a href="Volksschule" title="Volksschule">Volksschule</a>, danach machte er eine Ausbildung zum Stempeldrucker. Während des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieges</a> war er als <a href="Antimilitarismus" title="Antimilitarismus">Kriegsgegner</a> ein begeisterter Anhänger <a href="Karl_Liebknecht" title="Karl Liebknecht">Karl Liebknechts</a>.
</p><p>Als er 17 Jahre alt war, hielt er eine Ansprache vor streikenden Arbeitern einer Munitionsfabrik, wofür er eine Gefängnisstrafe von 19 Monaten absitzen musste. Nach seiner vorzeitigen Entlassung 1918 beteiligte er sich in einer Leipziger Arbeiterhundertschaft an der <a href="Novemberrevolution" title="Novemberrevolution">Novemberrevolution</a> und begann eine Ausbildung zum Buchhändler. 1919 wurde er <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</a>-Mitglied. Wegen der Teilnahme am Buchhändlerstreik verlor er seine Lehrstelle.
</p><p>Zur Zeit des <a href="Kapp-Putsch" title="Kapp-Putsch">Kapp-Putsches</a>, an dessen Niederschlagung er aktiv beteiligt war, veröffentlichte er seine ersten Gedichte und Kurzgeschichten in satirischen Wochenzeitschriften und in <a href="Kommunistische_Partei_Deutschlands" title="Kommunistische Partei Deutschlands">KPD</a>-Zeitungen. In dieser Zeit arbeitete er unter anderem in einer Buchhandlung sowie in einem wissenschaftlichen <a href="Antiquariat" title="Antiquariat">Antiquariat</a>. Schließlich wurde er <a href="Schauspieler" title="Schauspieler">Schauspieler</a>. Im Jahr 1924 schrieb er sein erstes <a href="Theaterst%C3%BCck" class="mw-redirect" title="Theaterstück">Theaterstück</a> <i>Der Mensch im Nacken</i>. In der letzten Phase der <a href="Weimarer_Republik" title="Weimarer Republik">Weimarer Republik</a> sowie der Zeit des <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialismus</a> entstanden unter anderem der Roman <i>Fleck und Barb, die Unrasierten</i> und mehrere Theaterstücke. Von diesen Werken wurde keines veröffentlicht oder aufgeführt. Heute sind sie nicht mehr erhalten.
</p><p>1927 trat Apitz der KPD und der <a href="Rote_Hilfe_Deutschlands" title="Rote Hilfe Deutschlands">Roten Hilfe</a> in Leipzig bei. Von 1930 bis 1933 gehörte er dem <a href="Bund_proletarisch-revolution%C3%A4rer_Schriftsteller" title="Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller">Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller</a> an und war dessen Vorsitzender in Leipzig.
</p><p>Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er mehrfach wegen sozialistischer <a href="Antikrieg" class="mw-redirect" title="Antikrieg">Antikriegs</a>-Propaganda verurteilt; unter den <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialisten</a> war er in verschiedenen <a href="Konzentrationslager" title="Konzentrationslager">Konzentrationslagern</a> inhaftiert. So war er 1933 im <a href="KZ_Colditz" title="KZ Colditz">KZ Colditz</a> und im <a href="KZ_Sachsenburg" title="KZ Sachsenburg">KZ Sachsenburg</a> inhaftiert, von 1934 bis 1937 dann wegen Hochverrats im <a href="Zuchthaus" title="Zuchthaus">Zuchthaus</a> in <a href="Waldheim" title="Waldheim">Waldheim</a>, weil er versucht hatte, die Leipziger KPD wiederaufzubauen. Im Anschluss war er acht Jahre lang – bis zur Befreiung im April 1945 – Häftling (Häftlingsnummer: 2417)<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> im <a href="KZ_Buchenwald" title="KZ Buchenwald">KZ Buchenwald</a>. Dort war er ab 1938 im Bildhauer-Kommando und ab 1942 im <a href="Pathologie" title="Pathologie">Pathologie</a>-Kommando eingesetzt.<sup id="cite_ref-Stein293_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Stein293-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hier war er auch Conférencier in „Lagerkonzerten“, schrieb Gedichte und betätigte sich mit Schnitzarbeiten.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach 1945 arbeitete er als Verwaltungsdirektor der <i>Leipziger Theater</i>. 1946 war er Gründungsmitglied der <a href="Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands" title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands">SED</a>. Seit 1949 war er als Redakteur bei der <i><a href="Leipziger_Volkszeitung" title="Leipziger Volkszeitung">Leipziger Volkszeitung</a></i> tätig und für die Koordination der <a href="Volkskorrespondent" title="Volkskorrespondent">Volkskorrespondenten</a> zuständig. Außerdem arbeitete er als Dramaturg der <a href="DEFA" title="DEFA">DEFA</a> und <a href="H%C3%B6rspiel" title="Hörspiel">Hörspielautor</a>. Als freischaffender Schriftsteller war er Mitglied im Hauptvorstand des <a href="Deutscher_Schriftstellerverband" class="mw-redirect" title="Deutscher Schriftstellerverband">Deutschen Schriftstellerverbands</a>.
</p><p>Erst 1958 erschien sein erstes Buch, der <a href="Roman" title="Roman">Roman</a> <i><a href="Nackt_unter_W%C3%B6lfen" title="Nackt unter Wölfen">Nackt unter Wölfen</a></i>, der ihm, in 30 Sprachen übersetzt, zu Weltruhm verhalf. Die DEFA verfilmte sein Buch 1963 unter der <a href="Regie" title="Regie">Regie</a> von <a href="Frank_Beyer" title="Frank Beyer">Frank Beyer</a>, ebenfalls unter dem Titel <i><a href="Nackt_unter_W%C3%B6lfen_(1963)" title="Nackt unter Wölfen (1963)">Nackt unter Wölfen</a></i>. Apitz selbst arbeitete als <a href="Drehbuchautor" title="Drehbuchautor">Drehbuchautor</a> und Schauspieler an der Verfilmung mit. <i><a href="Nackt_unter_W%C3%B6lfen_(2015)" title="Nackt unter Wölfen (2015)">Nackt unter Wölfen</a></i> wurde 2015 unter Regie von <a href="Philipp_Kadelbach" title="Philipp Kadelbach">Philipp Kadelbach</a> erneut verfilmt.
</p><p>1959 folgte die <a href="Novelle" title="Novelle">Novelle</a> <i><a href="Esther_(Novelle)" title="Esther (Novelle)">Esther</a></i> im <a href="Almanach" title="Almanach">Almanach</a> des <a href="P.E.N." class="mw-redirect" title="P.E.N.">P.E.N.</a>-Zentrums. Sie war bereits wesentlich früher entstanden und gilt daher als Apitz’ älteste erhaltene <a href="Prosa" title="Prosa">Prosaarbeit</a>. Sie wurde 1969 von <a href="Robert_Hanell" title="Robert Hanell">Robert Hanell</a> und <a href="G%C3%BCnther_Deicke" title="Günther Deicke">Günther Deicke</a> zu einer <a href="Oper" title="Oper">Oper</a> verarbeitet.
</p><p>Apitz war Mitglied der <a href="Akademie_der_K%C3%BCnste_(Berlin)" title="Akademie der Künste (Berlin)">Akademie der Künste</a> und des <a href="P.E.N.-Zentrum_Deutschland" class="mw-redirect" title="P.E.N.-Zentrum Deutschland">P.E.N.-Club der DDR</a>. Im Jahr 1976 erschien sein autobiografischer Roman <i>Der Regenbogen</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Heirat_und_Tod">Heirat und Tod</h3></div>
<p>Im Jahr 1965 heiratete er Marlis Kieckhäfer (* 1938), im gleichen Jahr wurde Tochter Sabine geboren.
</p><p>Gewürdigt mit den höchsten Auszeichnungen der <a href="Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</a>, starb Bruno Apitz kurz vor seinem 79. Geburtstag in Berlin. Seine Urne wurde in der <a href="Gr%C3%A4beranlage_Pergolenweg" class="mw-redirect" title="Gräberanlage Pergolenweg">Grabanlage „Pergolenweg“</a> des <a href="Zentralfriedhof_Friedrichsfelde" title="Zentralfriedhof Friedrichsfelde">Zentralfriedhofs Friedrichsfelde</a> in <a href="Bezirk_Lichtenberg" title="Bezirk Lichtenberg">Berlin-Lichtenberg</a> beigesetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Darstellung_Apitz’_in_der_bildenden_Kunst_der_DDR"><span id="Darstellung_Apitz.E2.80.99_in_der_bildenden_Kunst_der_DDR"></span>Darstellung Apitz<i>’</i> in der bildenden Kunst der DDR</h2></div>
<ul><li><a href="Walter_Arnold_(K%C3%BCnstler)" title="Walter Arnold (Künstler)">Walter Arnold</a>: <i>Porträtskizze Bruno Apitz / Schriftsteller</i> (1966, Bleistiftzeichnung, ca. 20 × 30 cm)<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Ruthild_Hahne" title="Ruthild Hahne">Ruthild Hahne:</a> <i>Bruno Apitz</i> (1965, Porträtbüste, Bronze)<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<ul><li><i>Der Mensch im Nacken.</i> Drama. 1924.</li>
<li><i><a href="Nackt_unter_W%C3%B6lfen" title="Nackt unter Wölfen">Nackt unter Wölfen</a>.</i> Roman. 1958. Erweiterte Neuausgabe: Aufbau-Verlag, 2012, ISBN 978-3-351-03390-3, auch als E-Book. (Mit Dokumentation der mehrfachen Bearbeitung und Überarbeitung des Ursprungstextes durch Bruno Apitz. Hrsg. von Susanne Hantke.)</li>
<li><i><a href="Esther_(Novelle)" title="Esther (Novelle)">Esther</a>.</i> Novelle. 1959.</li>
<li><i>Der Regenbogen.</i> Roman. Halle 1976, ISBN 3-88112-011-4.</li>
<li><i>Schwelbrand. Autobiografischer Roman.</i> Berlin 1984.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen_und_Würdigung"><span id="Auszeichnungen_und_W.C3.BCrdigung"></span>Auszeichnungen und Würdigung</h2></div>
<p>Apitz wurde am 9. September 1961 Ehrenbürger von <a href="Weimar" title="Weimar">Weimar</a>.<sup id="cite_ref-Stein293_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Stein293-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Stadt Leipzig verlieh ihm am 7. Mai 1975 die <a href="Ehrenb%C3%BCrger" title="Ehrenbürger">Ehrenbürgerwürde</a>. Zu den Auszeichnungen, die Bruno Apitz für sein Werk erhalten hat, gehören die <a href="Erich-Weinert-Medaille" title="Erich-Weinert-Medaille">Erich-Weinert-Medaille</a> 1966 und der <a href="Nationalpreis_der_DDR" title="Nationalpreis der DDR">Nationalpreis der DDR</a>. Letzteren erhielt er zweimal: 1958 für den Roman <i>Nackt unter Wölfen</i> und 1963 – gemeinsam mit Anderen – für die Verfilmung.
</p><p>Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR wurden nach ihm mehrere Straßen benannt. Im Ost-Berliner Stadtteil Marzahn trug die 14. Polytechnische Oberschule bereits kurze Zeit nach Apitz’ Tod seinen Namen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Bruno Apitz.</i> In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): <i><a href="Lexikon_deutschsprachiger_Schriftsteller" class="mw-redirect" title="Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller">Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller</a> von den Anfängen bis zur Gegenwart</i>. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1974; Band 1, S. 26</li>
<li>Susanne Hantke: <i>Schreiben und Tilgen. Bruno Apitz und die Entstehung des Buchenwald-Romans Nackt unter Wölfen.</i> Wallstein Verlag, Göttingen 2018 (ausführliche Biographie und Vergleich der Manuskriptfassungen), ISBN 978-3-8353-3200-3.</li>
<li>Lars Förster: <i>Bruno Apitz. Eine politische Biographie.</i> (<i>Biographische Studien zum 20. Jahrhundert.</i> Bd. 5. Herausgegeben von <a href="Frank-Lothar_Kroll" title="Frank-Lothar Kroll">Frank-Lothar Kroll</a>). be.bra wissenschaft verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-95410-054-5.</li>
<li>Kurt Böttcher u. a.: <i>Meyers Taschenlexikon Schriftsteller der DDR.</i> Leipzig 1974.</li>
<li>Eva Reißland: <i>Bruno Apitz.</i> In: <a href="Hans_J%C3%BCrgen_Geerdts" title="Hans Jürgen Geerdts">Hans Jürgen Geerdts</a> (Hrsg.): <i>Literatur der DDR. Einzeldarstellungen</i>, Band 1. Berlin 1976.</li>
<li>Harry Stein, Gedenkstätte Buchenwald (Hrsg.): <i>Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945.</i> Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung. Wallstein Verlag, Göttingen 1999, ISBN 978-3-89244-222-6.</li>
<li><a href="Bernd-Rainer_Barth" title="Bernd-Rainer Barth">Bernd-Rainer Barth</a>: <i><span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/bruno-apitz">Apitz, Bruno</a></span></i>. In: <i><a href="Wer_war_wer_in_der_DDR%3F" title="Wer war wer in der DDR?">Wer war wer in der DDR?</a></i> 5. Ausgabe. Band 1. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.</li>
<li><a href="Volker_M%C3%BCller_(Journalist)" title="Volker Müller (Journalist)">Volker Müller</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.berliner-zeitung.de/archiv/er-schrieb-das-buch--nackt-unter-woelfen---heute-vor-100-jahren-wurde-bruno-apitz-geboren-das-willkommene-heldenlied,10810590,9794632.html"><i>Das willkommene Heldenlied.</i></a> In: <i><a href="Berliner_Zeitung" title="Berliner Zeitung">Berliner Zeitung</a></i>, 28. April 2000. (Bruno Apitz zum 100. Geburtstag.)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Bruno_Apitz?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Bruno Apitz</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Bruno_Apitz" class="extiw external" title="q:Bruno Apitz">Wikiquote: Bruno Apitz</a></b> – Zitate </div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118829637">Literatur von und über Bruno Apitz</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a href="Manfred_Wichmann" title="Manfred Wichmann">Manfred Wichmann</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dhm.de/lemo/biografie/bruno-apitz"><span style="font-style:italic;">Bruno Apitz.</span></a> Tabellarischer Lebenslauf im <a href="Lebendiges_Museum_Online" title="Lebendiges Museum Online">LeMO</a> (<a href="Deutsches_Historisches_Museum" title="Deutsches Historisches Museum">DHM</a> und <a href="Haus_der_Geschichte" title="Haus der Geschichte">HdG</a>)</li>
<li><span class="wikidata-content"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/name/nm0032054"><span>Bruno Apitz</span></a></span> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></li>
<li>MDR Zeitreise: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mdr.de/zeitreise/bruno-apitz-nackt-unter-woelfen100.html">Bruno Apitz und sein Roman „Nackt unter Wölfen“</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archiv.adk.de/bigobjekt/4277">Bruno-Apitz-Archiv</a> im Archiv der <a href="Akademie_der_K%C3%BCnste_(Berlin)" title="Akademie der Künste (Berlin)">Akademie der Künste, Berlin</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://bruno-apitz.de/biografischestationen/">[1]</a> Biografische Stationen von Bruno Apitz.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Apitz, Bruno</i> in: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/1094695289">Gitta Günther, Gerhard Hoffmann <i>Konzentrationslager Buchenwald 1937 bis 1945. Kleines Lexikon.</i></a> Rhinoverlag Ilmenau 2016, ISBN 978-3-95560-897-2, S. 11.</span>
</li>
<li id="cite_note-Stein293-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Stein293_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Stein293_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Harry Stein, Gedenkstätte Buchenwald (Hrsg.): <i>Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945.</i> Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung. Göttingen 1999, S. 293.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Broschüre der <a href="Stiftung_Gedenkst%C3%A4tten_Buchenwald_und_Mittelbau-Dora" title="Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora">Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora</a> <i>Künstler-Biografien</i> von 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bildindex.de/document/obj32009568/mi10214e12/?part=0"><i>Porträtskizze Bruno Apitz (Schriftsteller) | Walter Arnold | Bildindex der Kunst & Architektur - Bildindex der Kunst & Architektur - Startseite Bildindex.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 15. März 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABruno+Apitz&rft.title=Portr%C3%A4tskizze+Bruno+Apitz+%28Schriftsteller%29+%7C+Walter+Arnold+%7C+Bildindex+der+Kunst+%26+Architektur+-+Bildindex+der+Kunst+%26+Architektur+-+Startseite+Bildindex&rft.description=Portr%C3%A4tskizze+Bruno+Apitz+%28Schriftsteller%29+%7C+Walter+Arnold+%7C+Bildindex+der+Kunst+%26+Architektur+-+Bildindex+der+Kunst+%26+Architektur+-+Startseite+Bildindex&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.bildindex.de%2Fdocument%2Fobj32009568%2Fmi10214e12%2F%3Fpart%3D0"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Bildende Kunst, Berlin, 4/1966, S. 175 (Abbildung)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</li>
</ol>
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